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Am Anfang war die Statistik …

Eine der großen Herausforderungen der Informationsgestaltung ist es, die vielfältigen und in ihrer Dimension unüberschaubare Menge an statistischen Fakten und deren Zusammenhänge in verständliche und ansprechende Form zu bringen. Sehr schön umgesetzt ist dies zum Beispiel in der Diplomarbeit „Fette Henne“ von Martin Thiemann. Eine weitere brilliante Infografik auf der Website der New York Times beschreibt Kevin Quealy in seinem Blog. Hierbei geht es um die Darstellung der ausgeliehenen Top 50 Filme in jedem Bundesstaat, unterteilt nach Plz-Gebieten. Das sind immerhin über 1.9 Million Einträge in der Datenbank.

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Screenshot: The New York Times

Die große Schwierigkeit bestand wohl darin, die Datenmengen auf ein brauchbares Maß herunter zu brechen. Die Navigation über die Elemente Film und Städte stellt eine besondere Herausforderung dar. Zum einen kann man die Popularität eines Films in einem Haufen von Städten darstellen oder die Popularität aller Filme in einer Stadt. Dazu kommen dann noch weitere Links zu Filmkritiken oder Kommentaren.

Die Infografik beschränkt sich auf die 10 Bundesstaaten, welche einen größtmöglichen Querschnitt der Statistik abdecken. Zudem reduziert das die Anzahl der Polygone enorm. Über einen Schieberegler lässt sich die Anzeige vom kaum bis zum meist ausgeliehenen Film oder alphabetisch anpassen. Zum aktuell gewählten Filmtitel wird noch ein kleiner Screenshot und eine kurze Beschreibung geliefert. Eine wirklich rundum beeindruckende Infografik

HfK Bremen – Hochschultage 2010

RECORD & PLAY

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Wenn ich in der HfK an einer Tür auf folgendes Schild treffe, weiß ich nie, ob es sich nicht doch um eine Installation oder Aktionskunst handelt. Auf jeden Fall lädt die riesige Lücke vor den 4 (in Worten: vier) Ausrufezeichen zum mitmachen ein. 😛
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Notiz an mich selbst: nächstes Mal mehr Zeit mitbringen.

Verbatim Media Monster – ready – fight

Die Championship Seite von Verbatim gibt es ja schon ein Weilchen, aber seit kurzem ist sie auch auf englisch verfügbar. Eine nicht zu unterschätzende Tatsache, wenn man der japanischen Schrift nicht so mächtig ist. Die Site ist gut gemacht und daher auch intuitiv bedienbar. Zuerst wählt man sich die Komponenten für ein eigenes Media Monster und schickt dieses anschließend in den virtuellen Kampf.

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Screenshot aus der Verbatim Challenge

Viel Einfluss hat man allerding nicht, weil der Ausgang des Kampfes zum großen Teil ein Ausspielen der Fähigkeiten ist. Wer allerdings den Extraschlag oder die Rakete geschickt einsetzt, kann den Kampf durchaus zu seinen Gunsten entscheiden. Ein herrlicher Spaß gegen das Kreatief 😀

2009 – Momente über Momente

1. Vorsätze eingehalten?
Hatte mir schlauer Weise erst keine vorgenommen. So gesehen is alles im Lot.

2. Gewicht-Köpergrößen-Verhältnis?
Ich muss wohl ganz leicht geschrumpft sein.

3. neuste Erkenntnis?
Wo du bist ist Licht, wo du nicht bist, nicht.

4. die meiste Zeit habe ich …
… gelacht

5. dominierend war …
… der Wunsch in den komplexen Dingen die Einfachheit zu erkennen

6. am wichtigsten war mir …
… meine kleine Familie

7. größter persönlicher Fortschritt?
ich kann mehrere Tage hintereinander ohne einen Computer überleben.

8. am meisten genervt hat …
… die Fehlermeldung „Disk Boot Failure“ und „Error Loading OS“

9. so richtig sinnbefreit war …
… die Anschaffung von Büchern, obwohl ich wusste, dass ich kaum Zeit zum Lesen hatte. Dämlicher Gruppenzwang 😛

10. mehr oder weniger Zeit vertan?
gefühlt etwas mehr, wobei ich glaube, dass ich sie nur anders genutzt habe

11. Schlafdefizit …
… weiter ausgebaut. Aber der Wonneproppen ist jede wache Minute wert.

12. persönlicher Totalausfall?
keine Ideen für Weihnachts- und Neujahrsgrüße gehabt. Die Rübe war leer mit einem feinen, schallenden Echo in den Gehirnwindungen.

13. Dinge auf die ich gern verzichtet hätte.
offensichtliche Dummheit, die Ohren betäubende Pausensirene in der Agentur, offensichtliche Dummheit, die Ohren betäubende Pausensirene in der Agentur, offensichtliche Dummheit, die Ohren betäu… ect.

14. größte Herausforderung
die 10 Stunden Arbeit eines 8-Stunden-Tages in realen 7h 25min unterzubringen.

15. mehr oder weniger private Projekte umgesetzt?
gefühlt weniger oder ich hab mir nur zu viele vorgenommen … kann auch sein 😀

16. letztes persönliches Blog-Posting irgendwo
„Das Vorspiel eines Löwen ist für einen Frosch auch von geringem Interesse, dennoch notwendig auf dieser Welt.“

17. wichtigste Utensilien
USB Stick und magnetische Kreuzschlitz-Schraubendreher-Bits

18. am meisten verliebt …
… war und bin ich ungebremst in mein Alphaweibchen.

19. Höhepunkt 2010?
Mittelpünktchen Nr. 2 ist unterwegs *ggg*

20. 2009 war …
… die konsequente Weiterführung von 2008 und ein süßer Vorgeschmack auf 2010.