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Yearbook Yourselfs Update
Bereits 2008 stellte ich an dieser Stelle Yearbook Yourselfvor. Nun hat sich einiges getan und es gibt ein paar Möglichkeiten mehr. Doch den größten Spaß macht es, wenn man mit ungewöhlichen Fotovorlagen spielt.
Gänseblümchen Yourself

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Dit war ZwanzigZehn
1. Erwartungen erfüllt?
Alles Bekommender hat viel. Nichts Erwartender hat alles.
2. persönliche Erkenntnis?
Auch eine hohle Nuss macht einen Ton.
3. 2010 war gefühlt …
… so bedeutend wie ein Pfurz im Tornado.
4. die meiste Zeit habe ich …
… versucht mich von unnötiger Last zu befreien.
5. dominierend war …
… der Wunsch in den komplexen Dingen die Einfachheit zu erkennen
6. zu letzt gelacht hab ich über …
shit happens
7. größter persönlicher Fortschritt?
Ich hatte für einen Bruchteil einer Sekunde den Wunsch meinen Rechner zu entsorgen. Ich denke das ist ausbaufähig.
8. am meisten genervt hat …
… der persönliche Stillstand
9. so richtig sinnbefreit war …
… Quake Live bis drei Uhr morgens zu spielen und um 6.30 Uhr aufstehen zu müssen.
10. mehr oder weniger Zeit vertan?
2010 waren die Tage definitiv keine 24 Stunden lang. Danke Herr Einstein.
11. Schlafdefizit …
… weiter ausgebaut. Aber Wonneproppen No. II ist jede wache Minute wert.
12. persönlicher Totalausfall?
keine Ideen für Weihnachtsgrüße gehabt. Die Rübe war leer mit einem feinen, schallenden Echo in den Gehirnwindungen.
13. Dinge auf die ich gern verzichtet hätte.
offensichtliche Dummheit und kleinliches Gezänk
14. größte Herausforderung
die anfallenden 10 Stunden Arbeit eines 8-Stunden-Tages in realen 4h Elternteilzeit unterzubringen. Aber mittags Feierabend zu haben, um beim Krümmelchen zu Hause zu sein ist unschätzbar wertvoll.
15. Kreativität?
die Ideen reichen für zwei Leben … nur die Zeit nicht 😀
16. unglücklichster Moment
zuzusehen wie eine Krise die Mitarbeiterzahl auf eins reduzieren kann.
17. glücklichster Moment
die Geburt von Mittelpünktchen Nummer zwei 😀
18. zweifelhafte Tendenz
trotz gelegentlicher eigener Aktivität, kann ich in social networks nichts positives erkennen.
19. Quellen der Inspiration
dontclick.it, fontblog, designmadeingermany, netdiver, sushixav, der flix, big active usw.
20. 2011 versuche ich …
… die Abwesenheit des Seins, die Leere schlechthin zu ergründen.
Machinarium
In gewisser Weise an Little Wheel erinnernd, ist Machinarium ein kleiner Kosmos voller liebevoller Details und Charaktere. Der Held der kleinen Liebesgeschichte ist ein Roboter, der mit Hilfe des Spielers durch diese detailverliebte Welt geleitet wird und eine Menge interessanter Rätsel lösen muss, um an sein Ziel zu gelangen.
Um einen ersten Eindruck vom Spiel zu gewinnen, kann man auf der Website von Machinarium eine kleines Demo anspielen. Obwohl das Spiel einen geradlinigen Handlungsstrang hat, ist die Atmosphäre recht dicht, was nicht zu letzt an der wunderschönen grafischen Umsetzung liegt. Die zu lösenden Aufgaben in diesem Flash basierten Spiel folgen dem üblichen Schema einer Aufgabenkette. Man kommt also nicht weiter, wenn man ein Rätsel mal nicht löst. Dafür liefert das Spiel in einem verschlossenen Buch gleich den Lösungsweg mit. Es wäre aber kein echtes Spiel wenn man sich nicht auch den Zugang zum Lösungsbuch nicht erspielen müsste. Alles in allem ein Unikat in diesem Genre und lohnenswert alle mal.
Ultra-Energiesparlampe

Tannenbäume

Erkenntnis
Nach Vorlage einer 2-spaltigen Anzeige als DruckPDF folgte jene bemerkenswerte Reaktion seitens des Auftraggebers:
„Hallo Herr Wentow, Bildschirmansicht ist leider nicht Druckansicht.“
Heißt, dass die Anzeige am Monitor deutlich größer aussah als im Ausdruck. Erst recht bei einer Skalierung im Acrobat Reader auf 175 Prozent. Ähnlich muss sich wohl Galilei gefühlt haben als er „Eppur si muove“ murmelte. Ein Silberstreif am DTP-Horizont. Ist König Kunde also doch noch zu retten?
’ne Pyramide oder so
Google Earth – wie alles begann 😛

Jupiter und Mond

Mond

Jupiter mit Monden
Teleskop: SKY-WATCHER 150/750mm EQ-3-2
Auf Moos gehts los.

Copyright © 2010 | Stephan Wentow
